Auf Nummer sicher

Die Welt wird besser. Das sagt die Statistik. Trotzdem fehlt bei vielen Menschen ein Gefühl der Sicherheit. Was ist richtig? Und wie lassen sich Risiken senken?

Autor Jörg Schüren

Die Zeit ist aus den Fugen – so hat es der englische Dramatiker William Shakespeare den dänischen Prinzen Hamlet einst in seinem gleichnamigen Theaterstück sagen lassen. Auch heutzutage scheint es vielen so, als sei die Zeit beziehungsweise die Welt aus den Fugen geraten. Die Menschen machen sich zwar insgesamt weniger Sorgen um ihre Sicherheit als beispielsweise noch vor zwei Jahren – die Angst vor Terrorismus und Gewaltverbrechen bewegt sich aber weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag einer Beratungsgesellschaft durchgeführt hat. Laut dem entsprechenden Sicherheitsreport 2018 erwarten die Menschen in Deutschland, dass viele Gefahren künftig zunehmen: Mehr als zwei Drittel der Befragten rechnen mit wachsenden Risiken durch Altersarmut, Naturkatastrophen, Missbrauch von persönlichen Daten, Terroranschläge, Pflegebedürftigkeit im Alter oder Datenbetrug im Internet. Dazu passt, dass der Begriff Sicherheit derzeit zu den Werten gehört, die im Internet am meisten diskutiert werden. Das ist das Ergebnis eines Werte-Index, der seit 2009 von Peter Wippermann, Trendforscher und Professor für Kommunikationsdesign, und Jens Krüger, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Kantar TNS, erhoben wird. Für den Werte-Index 2018 haben sie rund vier Millionen Beiträge in deutschsprachigen sozialen Medien ausgewertet. Die Diskussion um das Thema Sicherheit kletterte dabei im Ranking um zwei Plätze nach oben auf Position fünf. Häufiger haben sich die Menschen im Web zuletzt nur zu den Werten Natur, Gesundheit, Familie und Freiheit ausgetauscht. „Bemerkenswert dabei ist, dass Sicherheit zum ersten Mal häufiger diskutiert wird als Vertrauen“, sagt Wippermann.

Unser Leben wird stetig besser

Ist die Welt also wirklich aus den Fugen geraten? Nicht aus Sicht von Steven Pinker, Professor für Psychologie an der US-Universität Harvard. Im Gegenteil: Um das zu beweisen, hat Pinker riesige Datenmengen zusammengetragen. Diese analysiert er in seinem Buch „Aufklärung jetzt. Für Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt“, das im englischen Originaltext im Februar dieses Jahres erschienen ist und im September auch auf Deutsch veröffentlicht wird. Pinker erklärt darin, dass unser Leben stetig besser geworden ist. Heute leben wir länger, gesünder, sicherer, glücklicher, friedlicher und wohlhabender denn je. Der Grund liegt für Pinker in der Aufklärung und ihrem Wertesystem. Aufklärung und Wissenschaft bieten demnach die Basis, um mit Vernunft und im Konsens alle Probleme anzugehen.

Microsoft Gründer Bill Gates hat das Werk in seinem Blog "Gates Notes" als „mein neues Lieblingsbuch aller Zeiten“ bezeichnet und listet fünf Fakten daraus auf, die zeigten, dass sich die Welt tatsächlich verbessert habe: 

1. Heute sei es 37-mal weniger wahrscheinlich, von einem Blitz getroffen zu werden, als noch zur Jahrhundertwende. Das liege vor allem daran, dass wir bessere Wettervorhersagen sowie eine bessere Sicherheitserziehung hätten und mehr Menschen in Städten lebten. 
2. Die Zeit, die Menschen damit verbringen, Wäsche zu waschen, sei von 11,5 Stunden pro Woche im Jahr 1920 auf anderthalb Stunden pro Woche im Jahr 2014 gesunken. Die Waschmaschine schenke den Menschen somit Zeit, andere Beschäftigungen zu genießen. 
3. Heute sei es viel weniger wahrscheinlich, bei der Arbeit zu sterben. Zwar kämen allein in den USA ungefähr 5.000 Menschen im Jahr durch Arbeitsunfälle ums Leben. 1929, als die Bevölkerung in den USA weniger als zwei Fünftel der heutigen Größe ausmachte, seien dort jedoch etwa 20.000 Menschen jährlich am Arbeitsplatz gestorben. 
4. Der weltweite durchschnittliche Intelligenzquotient steige in jedem Jahrzehnt um etwa drei IQ-Punkte. Dank einer besseren Ernährung und einer saubereren Umgebung entwickelten sich die Gehirne von Kindern heute besser als früher. 
5. Die Drohung internationaler Sanktionen und Interventionen habe sich als wirksames Mittel gegen Kriege zwischen Staaten erwiesen. Heute leuchte der Gedanke ein, dass Krieg illegal sei. Allerdings habe vor der Gründung der Vereinten Nationen im Jahr 1945 keine Institution die Macht gehabt, Länder daran zu hindern, gegeneinander Krieg zu führen. 

Statistisch gesehen ist auch das Leben in Deutschland sicherer geworden. 5,76 Millionen Straftaten hat die Polizei im vergangenen Jahr festgestellt – 9,6 Prozent weniger als 2016. Laut der entsprechenden Polizeilichen Kriminalitätsstatistik, die Anfang Mai vorgestellt wurde, lag die Zahl der Straftaten in Deutschland damit auf dem niedrigsten Stand seit 1992.

Diskrepanz zwischen Statistik und Gefühl

Warum macht sich bei vielen Menschen trotz der statistisch oftmals gestiegenen Sicherheit ein Gefühl der Unsicherheit breit? Laut Angstforscher Jörg Angenendt hängt dies mit der Diskrepanz zwischen statistischer Sicherheit und dem eigenen Sicherheitsgefühl zusammen. „Die statistischen Trends zum Thema Sicherheit und das Sicherheitsempfinden müssen nicht übereinstimmen. Das kann subjektiv durchaus abweichen“, sagt der leitende Psychologe an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg. „Wer Nachrichten über Statistiken wie die Kriminalitätsstatistik liest oder hört, setzt sie in Relation zum subjektiven Erleben. Wenn die Menschen im nahen Lebensumfeld andere Erfahrungen gemacht haben, zum Beispiel in Form von Einbrüchen oder Gewaltübergriffen, dann muss die öffentliche Statistik nicht übereinstimmen mit dem subjektiven Lebensgefühl und Sicherheitsgefühl.“ Und das wird nach Ansicht von Angenendt auch von der Mediennutzung beeinflusst. „Auch früher gab es keine absolute Sicherheit für die Menschheit. In der Vergangenheit waren es andere Bedrohungen wie Kriege oder Naturgewalten – Dinge, die in Europa zum Glück seltener geworden sind oder die als Gefahren besser eingedämmt werden konnten. Heute gibt es allerdings den großen Unterschied, dass durch die Medien jedes schreckliche Extremereignis, das irgendwo auf der Welt passiert, innerhalb von wenigen Minuten als Nachricht auf dem Handy angezeigt wird. Das kann eine kumulative Wirkung haben. Denn es entsteht der Eindruck, dass man nirgendwo mehr sicher sein kann.“

Ein wichtiger Faktor sei in diesem Zusammenhang auch der steigende Leistungsdruck. Angst gehöre zwar zu unserer biologischen und psychologischen Grundausstattung, die es uns ermögliche, auf Gefahren und Bedrohungen schnell zu reagieren. Der Stress in einer modernen Leistungsgesellschaft verstärke diesen Effekt jedoch, sagt Angenendt: „Wenn ich relaxt bin, muss einiges passieren, damit ich mit übersteigerter Angst oder Panik reagiere – anders ist es, wenn ich unabhängig von äußeren Bedrohungsreizen bereits unter hohem Druck stehe. Die Arbeitsverdichtung in unserer heutigen Gesellschaft ist ein Phänomen, das unseren Anspannungslevel beeinflusst. Die Menschen müssen immer mehr Arbeit bei gleichbleibender Arbeitszeit bewältigen.“

Die wachsenden Herausforderungen in Unternehmen können ebenfalls zu einem Gefühl der Unsicherheit beitragen. Durch ihre Arbeit als internationale Beraterin gewinnt Regine Hinkelmann seit vielen Jahren umfassende Einblicke in die Arbeitswelt von Menschen, die in globalen Konzernen oder mittelständischen Unternehmen arbeiten. „Statt klarer, berechenbarer und Sicherheit gebender Strukturen, wie sie Führungskräfte und Mitarbeitende in der Vergangenheit erlebten, finden nun in Unternehmen häufig mehrere Change-Prozesse gleichzeitig statt“, sagt Hinkelmann. Dass sich die Arbeitswelt in einem rasanten Wandel befinde, löse bei vielen Betroffenen ein hohes Maß an Überforderung und Unsicherheit aus. „Viele Menschen fragen sich unter anderem, ob ihr Job morgen noch sicher ist“, erklärt die Buchautorin und betont: „Wichtig ist, die Menschen in ihrer Selbstmanagementkompetenz und Resilienz, also in ihrer psychischen Widerstandsfähigkeit, zu stärken, damit sie die deutlich erhöhten Anforderungen erfüllen und die zunehmend fließenden Übergänge von Berufs- und Privatleben gut ausbalancieren können.“ Was bedeutet das konkret? Mitarbeiter sollten sich nach Ansicht von Experten auf die neuen Veränderungen einstellen, sich ständig weiterentwickeln und zu lebenslangem Lernen bereit sein. Führungskräfte und die Unternehmensleitung sollten ihnen dazu die Möglichkeiten geben.

Eigeninitiative lautet auch sonst die Devise, wenn es um das Thema Sicherheit geht. Das lässt sich an der Statistik ablesen – und zwar an der Zahl der Wohnungseinbrüche. Laut der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik ist die Summe der Straftaten in diesem Bereich 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent gesunken. Das hängt laut Experten neben anderen Faktoren wie strengeren Gesetzen zur Strafverfolgung von Wohnungseinbrüchen auch damit zusammen, dass viele Bundesbürger ihr Zuhause in puncto Sicherheit aufgerüstet haben. Nach Informationen der Polizei bleiben mehr als ein Drittel aller Wohnungseinbrüche im Versuch stecken – auch dank moderner Sicherungstechnik, wie sie ein Experte von Gira, einem der führenden Hersteller intelligenter Gebäudesystemtechnik, nachfolgend erläutert.

Schutz vor Einbrechern: Intelligente Gebäudetechnik meldet unerlaubte Besucher per Nachricht auf das Smartphone.

Smart Home – ein Plus an Sicherheit

Vorsicht ist besser als Nachsicht. 2017 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland im zweiten Jahr in Folge gesunken und ist auf dem niedrigsten Stand seit 2010. Das geht aus der jüngsten Kriminalstatistik hervor, die Bundesinnenminister Horst Seehofer Anfang Mai vorgestellt hat. Experten führen das auch darauf zurück, dass sich viele Wohnungs- und Hausbesitzer inzwischen besser schützen. Einbruchschutz bleibt wichtig, auch wenn die Zahl der vollendeten Einbrüche zurückgeht. Denn immerhin ist die Zahl der versuchten oder vollendeten Einbrüche mit knapp 117.000 weiterhin hoch. „Smart Home“ lautet die moderne Lösung, um Einbruchsversuche abzuwehren – verschiedene Komponenten werden dabei digital vernetzt und über einen Server gesteuert. Das Ergebnis: Türöffner, Licht, Überwachungskameras, Rollläden und sogar die Heizung lassen sich digital bedienen. Neben der zentralen Steuerungseinheit daheim auch von unterwegs per Smartphone oder Tablet. Umgekehrt sendet das System bei Abwesenheit eine Nachricht auf das Handy, wenn zum Beispiel ein Bewegungsmelder eine Aktivität auf dem Grundstück registriert und Kameras diese automatisch aufzeichnen. 

Das Smart Home lässt sich dabei für praktisch jedes Zuhause realisieren. „Egal, ob es sich um einen Neubau oder eine Umrüstung handelt – intelligente Smart-Home-Systeme können über Kabel oder Funk zum Einsatz kommen“, sagt Claus Schrödinger, Experte für die vernetzte digitale Gebäudesteuerung bei Gira, einem der führenden Hersteller von intelligenter Gebäudesystemtechnik. Statt sich dabei auf einzelne Maßnahmen zu konzentrieren, sei eine ganzheitliche Lösung sinnvoll, rät Schrödinger. „Die Performance der gesamten Anlage und ihre Sicherheit durch verschlüsselte Datenübertragung sind weitere Kriterien, die es unbedingt zu beachten gilt“, so der Experte: Das Smart-Home-System müsse die Daten aller daran angeschlossenen Komponenten wie Kamera oder Alarmsensoren gleichzeitig und kodiert verarbeiten können. Zudem sei es erforderlich, dass die Kommunikation auch zwischen dem Smart-Home-System und der mobilen Steuerung von unterwegs sicher, also ebenfalls verschlüsselt, stattfinde. 

Mit solch ausgereifter Smart-Home-Technologie steht auch einem sorgenfreien Urlaub nichts im Weg. Der Bordcomputer für zu Hause kann über Wochen hinweg einen reellen Alltag simulieren. Von außen sieht es dann so aus, als wäre jemand daheim. Der Fernseher flimmert im Wohnzimmer, die Lichter in den Zimmern werden ein- und ausgeschaltet und die Rollläden morgens oder abends wie gewohnt betätigt. Um auch über Jahre hinweg von einem umfassenden Schutz zu profitieren, empfiehlt Schrödinger, bei der Anschaffung auf updatefähige Produkte zu achten: „So bleibt das System stets auf dem neusten Stand. Das ist der beste Schutz vor unerlaubten Zugriffen.“

Wirksamer Schutz gegen Einbrecher

Die Sicherheitstechnik wird immer ausgefeilter und kann zum Beispiel auch dann helfen, wenn man zu Hause ist, das Alarmsystem noch nicht aktiviert wurde und jemand versucht einzubrechen. Gira bietet für einen solchen Fall einen Funkhandsender mit dem treffenden Namen „Überfall“ an. Per Tastendruck lässt sich jederzeit ein Alarm auslösen und eine Meldung an einen Wachdienst absetzen. Darüber hinaus gibt es viele Tipps, wie Wohnungs- und Hausbesitzer ihre vier Wände sicherer machen und sich vor Einbrüchen schützen können. Die wichtigsten stellt die Polizei im Internet vor (www.k-einbruch.de). Haben die Einbrecher trotzdem Erfolg, ist es am besten, wenn sie wertvolle Gegenstände, persönliche Wertsachen oder wichtige Dokumente oder Daten erst gar nicht in die Hände bekommen. Experten empfehlen, diese in einem Bankschließfach aufzubewahren. Die Nachfrage danach ist in den vergangenen Monaten stark angestiegen. Wichtig dabei ist, darauf zu achten, dass die Wertsachen im Bankschließfach für den Fall des Falles versichert sind. Das Gleiche gilt natürlich für wertvolle Gegenstände oder Kunstobjekte in den eigenen vier Wänden. Was hier zu bedenken ist, erläutert der Artikel „ArtPrivat

Das Thema Einbruchschutz ist auch für Unternehmer wichtig. Schließlich ist die Zahl der Einbrüche bei Gewerbeimmobilien nach Polizeiinformationen mehr als doppelt so hoch wie im Privatbereich. Gleichzeitig machen sich viele Unternehmen Sorgen darüber, dass Kriminelle zunehmend versuchen, über die Datenautobahn in ihr Unternehmen zu gelangen. „Das neue Gold der digitalen Wirtschaft sind immaterielle Werte wie Daten, Plattformen, Netzwerke oder die Reputation des Unternehmens. Durch diese Werteverschiebung rückt ihr Schutz auch in Deutschland in den Vordergrund. Störungen in der Lieferkette sowie Cyberbedrohungen gehören heute zu den größten Risiken“, lautet die Einschätzung von Andreas Berger, Mitglied des Vorstands der Allianz Global Corporate & Specialty.

Diese Risiken zu reduzieren wird für Unternehmer wichtiger. Laut der Studie „Der Rohstoff des 21. Jahrhunderts: Big Data, Smart Data – Lost Data?“ der Commerzbank halten 73 Prozent der befragten Unternehmen eine Schädigung der digitalen Infrastruktur durch Trojaner oder Viren für eine reale oder denkbare Bedrohung. 78 Prozent der Befragten teilen diese Einschätzung mit Blick auf Hacker, die versuchen, Sicherheitslücken auszunutzen. Wie berechtigt die Sorgen sind, zeigen Zahlen des Branchenverbands Bitkom. Demnach ist in den vergangenen beiden Jahren jedes zweite Unternehmen in Deutschland Opfer von digitaler Wirtschaftsspionage, Sabotage oder von Datendiebstahl geworden. Den Schaden, der Unternehmen dadurch pro Jahr entsteht, beziffert Bitkom auf 55 Milliarden Euro. Doch auch gegen solche Schäden können sich Unternehmer versichern: Mit „CyberSchutz“ bietet zum Beispiel die Allianz Versicherungslösungen vor allem für mittelständische Betriebe an. Weitere Infos finden Interessierte unter www.allianz.de/service/cyberschutz.

Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen schützen sich noch nicht ausreichend gegen Cybervorfälle. Experten sehen hier einen deutlichen Nachholbedarf. Bei großen Unternehmen findet dagegen seit der Verabschiedung des IT-Sicherheitsgesetzes zunehmend ein Umdenken statt. Bei der Aufdeckung von IT-Schwachstellen im Unternehmen helfen IT-Experten mit sogenannten Belastungstests. In Abstimmung mit dem beauftragenden Unternehmen wenden sie die Methoden von Hackern an, um die Möglichkeiten krimineller Angriffe unter realen Bedingungen auszuloten und anschließend die entdeckten Schlupflöcher zu schließen.

Für Privatpersonen gibt es ebenfalls eine Reihe von Tipps, wie sie sich vor Cyberkriminalität schützen können. Die Commerzbank hat die wichtigsten Empfehlungen im Internet unter www.commerzbank.de/sicherheit zusammengefasst. Grundsätzlich gilt: Egal, ob Rechner, Smartphone oder Tablet, die User sollten immer und zeitnah das jeweilige Betriebssystem sowie alle Programme und Apps aktualisieren. Experten empfehlen zudem, nur Programme und Apps von vertrauenswürdigen Quellen herunterzuladen. Bei Smartphones, PCs und Notebooks ist es außerdem ratsam, zusätzlich Antivirenprogramme zu installieren, die auch Schutz vor trojanischen Pferden bieten, und die Geräte regelmäßig von der entsprechenden Software prüfen zu lassen. Und wer die modernen und bequemen Möglichkeiten des Online-Bankings nutzt, sollte dafür innovative Sicherheitsverfahren wie die photoTAN der Commerzbank nutzen.

Denn wie sagte es schon Hamlet im Meisterwerk von William Shakespeare: „Die Zeit ist aus den Fugen – Fluch ihren Tücken, dass ich zur Welt kam, sie zurechtzurücken!“ Risiken lassen sich in Grenzen halten, wenn man sinnvoll vorbeugt.

Testen Sie Ihre Risikoeinschätzung

Wenn wir über die Risiken in unserem Leben nachdenken, dann stimmen unsere Einschätzungen oft nicht mit den Wahrscheinlichkeiten überein, mit denen diese oder jene Gefahr tatsächlich eintreten könnte. Um Risiken besser einschätzen zu können, lohnt es sich, sein Gefühl für Zahlen und Wahrscheinlichkeiten zu hinterfragen. Einen spielerischen Einstieg in diese Thematik bietet die folgende Webseite:
www.kenn-dein-risiko.de

       

Commerzbank AG, Wealth Management
Gallusanlage 7
60329 Frankfurt am Main
V. i. S. d. P.: Stefanie Pietsch (a. a. O.)

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